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| Damit auch bei Analogaufnahmen vom Fernsehgerät (oder einem angeschlossenen VHS-Videorecorder) eine überlegene digitale Bildqualität gewährleistet ist, führt der DR-M1 vor der MPEG2-Codierung eine umfassende, dreistufige Rauschunterdrückung durch. Im ersten Schritt beseitigt der Time Base Corrector (TBC) Bildinstabilitäten (Jitter) der analogen Eingangssignale. Anschließend korrigiert die Bildsynchroni- sation (Frame Synchroniser) eventuell auftretende unsaubere Bildübergänge und Frame-Fehler. Beide Maßnahmen führen letztlich zu einem Videosignal, das exakt der PAL-Norm entspricht. Bildstörungen bei bewegten Motiven minimiert die neu entwickelte Motion Active Noise Reduction. Nachdem die Veränderungen in aufeinanderfolgenden Einzelbildern präzise erfasst sind, gleicht ein komplexer Algorithmus die Bewegungen der Pixel an. Diese hochwirksame Rauschunterdrückung gewährleistet, dass digital- codierte Bewegt- und Standbilder – speziell auch Szenen, die beim Zuschauer besondere Aufmerksamkeit erregen – weder unsaubere Kanten noch Nachzieh- effekte aufweisen. |
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| Der DR-M1 greift auch während der Wiedergabe auf eine wirksame Rauschunter- drückung zurück. Eine Schaltung gegen das Pixelrauschen (Block Noise Reduction) minimiert unerwünschte Bildartefakte („Klötzchen“), die bei der MPEG2- Kompression auftreten könnten. Bei jeder eingelegten DVD beseitigt das Hadamard Noise Reduction System Störungen an Bildkanten (Mosquito Noise). |
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| Bei Langzeitaufnahmen entscheidet der beste Kompromiss zwischen hoher Auflösung und geringem Rauschen. Im Unterschied zu herkömmlichen DVD-Recordern zeichnet der DR-M1 die Bilder bei unterschiedlichen Aufnahmelängen jeweils in maximal möglicher Bildqualität auf. Diese Überlegenheit ist auf die fortschrittliche JVC Rauschunterdrückung zurückzuführen. Bei einer Aufnahmedauer von drei Stunden (FR180) beispielsweise schwächt der DR-M1 das MPEG-Rauschen ab und erreicht eine Auflösung von 400 Linien. Zum Vergleich: Beim Einsatz konventioneller Technik kann die Auflösung auf 250 Linien sinken. Im XP-Modus wird mit über 500 Linien die maximale Auflösung erreicht. Grundsätzlich sollen die Filme fein aufgelöste, klare Bilder bieten und dazu möglichst genau auf eine leere oder teilweise bespielte Disc passen. Um beide Anforderungen zu erfüllen, lässt sich im DR-M1 die Abtastfrequenz manuell in 61 Schritten einstellen oder die automatische Optimierung der Abtastrate aktivieren. |
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| Genießen Sie mit JVCs Progressive Scan Technologie ein bisher nicht für möglich ge- haltenes visuelles Erlebnis durch bestechend scharfe und sagenhaft detailgetreue Bilder. |